Über uns

Organisationsform

Die Vereinigung der parlamentarischen Ombudspersonen der Schweiz (VPO+) ist ein ideeller Verein im Sinne von Art. 60 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.

Ziele

Mitglieder

  • Mitglieder VPO+Mitglieder VPO+: Erste Reihe von links: D. von Blarer, V. Sobotich, C. Kaufmann. Zweite Reihe von Links: M. Flückiger, K. Landolf, B. Inglin. Dritte Reihe von Links: H. Wyss, F. Bloch, R. Johner. Abwesend: V. Jobin, T. Faesi

    Mitglieder VPO+

Ombudsleute, die im Bereich der öffentlichen Verwaltung tätig sind.

Mitglieder VPO+: Erste Reihe von links: D. von Blarer, V. Sobotich, C. Kaufmann. Zweite Reihe von Links: M. Flückiger, K. Landolf, B. Inglin. Dritte Reihe von Links: H. Wyss, F. Bloch, R. Johner. Abwesend: V. Jobin, T. Faesi.
Foto: Beat Gsell

Gründung

  • Gründung VPO+Gründung VPO+: Von Links: Mario Flückiger, Andreas Nabholz, Werner Moser, Louis Kuhn, Karl Stengel und Markus Kägi

    Gründung VPO+

Am 2. September 1998 pflanzten die damals amtierenden sechs parlamentarischen Ombudsleute unseres Landes am Rhein in Basel einen Baum (Lederweissdorn) und setzten damit ein sichtbares Zeichen für die Verwirklichung der Menschenrechte im Alltag unserer Gesellschaft. Sie gründeten an diesem Tag die Schweizerische Vereinigung der Parlamentarischen Ombudsleute und beschlossen, zu Beginn des neuen Jahrtausends in Zusammenarbeit mit dem Europarat und den Ombudsleuten Europas eine Konferenz in Zürich abzuhalten.

Gründung VPO+: Von Links: Mario Flückiger, Andreas Nabholz, Werner Moser, Louis Kuhn, Karl Stengel und Markus Kägi
Foto: Nicole Zimmer, Basellandschaftliche Zeitung